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#1

RE: Artikel in Die Weltwoche - Schweiz

in Sind Märchen noch zeitgemäß ? 25.07.2006 16:12
von Gemini | 11.637 Beiträge | 12100 Punkte

Ausgabe 02/03
Monster, Zwerge, Zaubertränke
Von Michael Maar


Eigentlich erzählen Märchen abstruse Geschichten, trotzdem lieben wir sie. Warum?


Woher kommen Märchen? Ihre Herkunft verliert sich im Frühnebel der Zeiten. Niemand kann uns genau sagen, wann und wie sie entstanden sind. Märchenmotive finden sich schon im Gilgamesch-Epos; auch Ovids «Metamorphosen» und die Artus-Sagen des Mittelalters enthalten Märchenstoffe. 1697 veröffentlichte Charles Perrault mit enormer Wirkung die erste Sammlung der contes de fées. In Deutschland entstanden die ersten Sammlungen unter dem Einfluss der Frühromantik. 1805 erschien «Des Knaben Wunderhorn» von Achim von Arnim und Clemens Brentano, der literarischen Avantgarde, die sich über das Volksgut beugte, das sie eigentlich erst künstlich schuf. Durch den grossen Erfolg beflügelt, schaute Brentano sich nach einem Zuträger um und bekam den jungen Jacob Grimm empfohlen. Jacob und Wilhelm warfen sich in den nächsten Jahren mit zähem Fleiss auf die Sammlung der Kinder- und Hausmärchen, die Weihnachten 1812 erschien – 475 Seiten stark, zum Preis von einem Taler und achtzehn Groschen. Die erste Auflage blieb wenig beachtet; selbst die zweite Auflage konnte man noch 1950 für ein paar Mark angeboten finden. Erst die dritte Auflage von 1838 verkaufte sich gut. Heute sind die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm die erfolgreichste Märchensammlung der Welt.

Lange glaubte man, die Brüder hätten sie dem Volksmund abgelauscht. Dieser Glaube hat sich inzwischen als Irrtum erwiesen. In Wirklichkeit haben die Grimms eine eigene literarische Gattung geschaffen. Sie waren, wenn man es auf die Spitze stellen will, die grössten Dichter der deutschen Romantik: die Einzigen, denen Weltliteratur gelang.

Das ändert nichts daran, dass Märchen nicht von Literaten erfunden wurden und dass ihre Wurzeln in manchen Fällen bis in die Steinzeit reichen. Sie sind fremdartig, diese Geschichten, und vielleicht ist es der fremde Blick, der ihnen am ehesten gerecht wird. Stellen wir es uns einmal vor: Wie würden Märchen auf uns wirken, wenn wir nicht wüssten, dass es eine literarische Gattung mit ihren bekannten Eigentümlichkeiten ist?

Was wohl als Erstes in die Augen spränge, wäre die Unlogik, die in ihnen herrscht. Was dachten sich die Brüder Grimm, als sie den Servicebestand einer königlichen Hofhaltung auf zwölf Teller beschränkten? Warum lassen die Eltern Dornröschen ausgerechnet an ihrem Geburtstag alleine im Schloss zurück – haben sie diesem Tag nicht fünfzehn Jahre lang entgegengebangt? Wie kann ein König sein Königreich so aufteilen, dass vier Brüder jeweils eine Hälfte bekommen? Schneewittchen fällt auf die Krämerin mit dem giftigen Kamm herein – gut. Aber hätte sie sich nach zwei beinahe tödlichen Erfahrungen nicht zu dem Prinzip durchringen können, fahrenden Händlerinnen keine Ware abzukaufen? Warum wird Rotkäppchen alleine in den Wald geschickt, in dem die Wölfe umgehen – nur damit die Oma nicht an Wein und Kuchen darbt?

Warum nur sind Männer solche Nieten?

Glaubwürdige Motivierung ist der Märchenwelt fremd; eine Kröte, die hier niemand zu schlucken gedenkt. Und auch nach Seelenlogik kräht hier kein Hahn. Keinem anderen literarischen Genre würde man die psychologischen Abstrusitäten durchgehen lassen, von denen es in Märchen wimmelt. Warum nur, um die krasseste zu nennen, sind die Mütter in ihnen so böse und übertreffen einander an Grausamkeit? Eine von ihnen prügelt sogar ihr Kind zurück ins Grab. Wie viel monströser kann man Frauen noch malen? Und wer hatte ein Interesse daran, sie als solche Monstren zu malen?

Dumme Frage, werden die Leserinnen rufen: natürlich die Männer, die diese Märchen aufgezeichnet haben. Es sind ja ausschliesslich Männer, die wir als Bearbeiter auf den Titelblättern der Märchenausgaben finden. Es stellt sich dann aber sogleich die nächste Frage: Warum sind die Männer in den Märchen oft solche Nieten? Sie sind nicht perfide, aber sie sind schwach – ein, zwei Nächte lang liegt ihnen das Weib damit in den Ohren, man solle doch die Kinder im Wald aussetzen, und schon geben sie nach, auch wenn es ihnen dabei das Herz bricht. Ist das die Gloriole, in der sich Männer gern selbst verewigt hätten?

Die Frage berührt sich mit der noch heute ungeklärten, wer die Märchen überliefert hat. Waren es Soldaten, wandernde Burschen, Störhandwerker? Oder waren es die Frauen in den Spinnstuben, Frauen, die einander mit Gruselgeschichten unterhielten und die zahmeren davon ihren Kindern erzählten? Dafür spricht nicht nur, dass das männliche immer das mundfaulere Geschlecht war. Es spricht noch etwas anderes dafür. Jean Paul, grosser Frauenfreund und unverdächtig jeder Misogynie, rechnete unter die weiblichen Fehler «böse Nachrede». Sind Märchenmütter vielleicht auch darum so böse, weil Frauen nicht nur vorteilhaft von anderen Frauen reden, sondern im Gegenteil oft ein scharfes Scheelauge aufeinander haben?

Auch im berühmtesten Märchen der Grimmschen Sammlung ist die böse treibende Kraft die Mutter. Seine Wirkung ist bis heute ungebrochen; noch der mit kleinsten Mitteln realisierte Horrorfilm «The Blair Witch Project», der sich zum überraschenden Welterfolg auswuchs, ist nichts anderes als ein in die amerikanischen Wälder versetztes «Hänsel und Gretel». Jedem Leser, der sich um den fremden Blick bemüht, stellt sich bei diesem Märchen das alte Rätsel wieder mit aller Wucht. Was wollen die Brüder uns eigentlich subkutan einträufeln? Was sollen diese bizarren Geschichten?

Versuchen wir, mit zwei ganz einfachen Fragen die Schale dieses Märchens aufzuritzen und zu seinem Kern durchzudringen. Warum will die Hexe Hänsel und Gretel essen? Und allgemeiner gefasst: Warum sollte überhaupt jemand einen anderen essen?

Eine mögliche Antwort wäre, dass es in «Hänsel und Gretel» weniger um das Essen als vielmehr ums Schlachten geht. Die Hexen und Satansjüngerinnen begingen laut Volksglauben schwarze Messen, bei denen ritueller Kindermord gang und gäbe war. Sicher ist, dass es in der Hysterie der Hexenverfolgung, die im 17. Jahrhundert ihren Höhepunkt fand, zwar nicht zu solchen Mordritualen, aber zur Verbrennung von Frauen in Öfen kam. Die historische Wirklichkeit ist also nicht weniger grausig als die Märchenwelt. Aber fallen Hänsel und Gretel wirklich einer schwarzen Messe zum Opfer? Dagegen spricht, dass es keine Messe gibt, schwarz oder weiss, die von einer einzigen Person bestritten wird. Grimms Hexe wohnt allein im Wald und scheidet damit für schwarzen Sabbat und rituelle Festivitäten aus. Ausserdem gäbe es keine Notwendigkeit, das zu opfernde Kind vor dem Ritualmord zu mästen. Bei der Opferung zählt alleine der böse sakrale Akt, nicht des Opfers fetter Finger und die in Aussicht stehenden Kalorien.

Kollektives Trauma

Womit wir auf die zweite der einfachen Fragen zurückkommen: Warum sollte überhaupt jemand einen anderen aufessen? Nun, von jüngsten Fällen abgesehen – die allerdings insofern dazugehören, als der Rotenburger Delinquent Armin M. sich ausdrücklich auf das Märchen «Hänsel und Gretel» berief, das ihn schon als Kind stark berührt habe –, von solchen seltenen Perversionen also abgesehen, könnte die Antwort nicht trivialer sein: aus Hunger. Damit sind wir schon ganz dicht am glühenden Kern. Hat die Hexe diese Art der Nahrungszufuhr eigentlich nötig? Gerade nicht, denn sie lebt in einem Knusperhäuschen in Saus und Braus und hat unter keinerlei Mangel an Nährstoffen zu leiden. Wer aber sonst wäre so hungrig, dass er zu diesem letzten, verzweifelten Mittel könnte greifen müssen?

Das Märchen beantwortet die Frage in seinem ersten Satz. Ein armer Holzhacker hat nichts mehr zu beissen und zu brechen, und so flüstert ihm seine Frau ein, er solle die Kinder in den Wald hinausführen, sie könnten sie nicht länger ernähren. Der Mann kann es nicht übers Herz bringen, da wird ihm beschieden, wenn er das nicht täte, müssten sie alle miteinander hungers sterben.

Das müssten sie, es sei denn... Das Geheimnis des berühmten Märchens ist, dass es seine wahre Geschichte aufspaltet. Sie wäre zu grausam, darum wird eine zweite Deck- und Tarngeschichte eingeführt. Die wahre Geschichte spielt nicht an zwei Orten, sondern an einem einzigen Ort. Was den Kindern von der Hexe droht, ist genau das, was ihnen von der Mutter droht. Blieben sie zu Hause, blühte ihnen eben das Schicksal, dem sie im Knusperhaus gerade noch entkommen. Die hexenhafte Mutter täte Gretel an, was die mütterliche Hexe ihr antun will. Das Thema von «Hänsel und Gretel» ist eines der traumatischsten und tabuträchtigsten der Menschheitsgeschichte: Kindskannibalismus aus Hungersnot.

1618–1648: Noch heute müsste einem bei diesen Daten das Blut in den Adern gefrieren. Sie markieren ein kollektives Trauma, von dem sich besonders die Deutschen lange nicht erholen sollten. Söldnerheere ziehen durchs Land und ernähren sich vom eroberten Gebiet, plündern, brandschatzen, vergewaltigen und foltern, bis die Bevölkerung panisch in die Wälder flieht – man macht sich oft nicht genügend klar, dass dies die Welt der Grimmschen Märchen ist.

Noch die vielen abgedankten, abgebrannten Soldaten, die durch sie streunen, sprechen von der Entstehungszeit, dem von Grimmelshausen im «Simplicissimus» so drastisch geschilderten Dreissigjährigen Krieg. Dessen Bilanz war verheerender als die jedes europäischen Krieges zuvor. In manchen Gebieten starben zwei Drittel der Bevölkerung. Und wie bei allen Katastrophen zu allen Zeiten fiel auch in ihm die Hemmung vor dem grossen Menschheitstabu. Martin Amis erwähnt in seiner jüngst erschienenen Studie über Stalin die vielen Fälle von Kannibalismus in der Frühzeit der Sowjetunion; nicht nur in den eingeschlossenen Städten während des Vernichtungskriegs der Deutschen, sondern auch während der – durch Stalin künstlich erzeugten – Hungersnöte in der Ukraine. Es ist keine Frage, dass es auch im verheerenden Hunger des Dreissigjährigen Krieges immer wieder zu Infantizid und Kannibalismus gekommen sein muss. Die Märchen, auch wenn man es nicht merkt, bewahren die Erinnerung daran.

Die Hexe, das andere Ich der Mutter

An dem Morgen, an dem die Kinder im Wald ausgesetzt werden sollen, weckt die Mutter die Kinder mit dem Ruf: «Wacht auf, ihr Faulenzer.» Wörtlich gleich weckt die Hexe Gretel mit dem Morgenruf: «Steh auf, Faulenzerin.» Es ist nicht das einzige Indiz dafür, dass Mutter und Hexe wie Stevensons Jekyll und Hyde in Wahrheit identisch sind. Am Ende des Märchens kehren die Geschwister heim, zur Freude des Vaters, der keinen vergnügten Tag gehabt hat, seit seine Kinder fort waren. «Die Mutter aber war gestorben. Nun brachten die Kinder Reichtümer mit, und sie brauchten für Essen und Trinken nicht mehr zu sorgen.» Ein unscheinbarer Satz, durch den zwei Schicksale insgeheim miteinander verbunden werden. Die Mutter also war gestorben – natürlich: denn auch die Hexe ist gestorben, und wenn die Hexe das andere Ich der Mutter ist, kappt der Tod die verzwirnten Lebensfäden mit einem Schnitt.
Ganz am Ende wendet sich das Märchen wieder dem Thema zu, das es im ersten Satz angeschlagen hat: dem Hunger und seinem erträumten Gegenteil. Das glückliche Ende gehört fast zwingend zum Märchen – zum Schluss müssen alle Sorgen vergehen, und Essen und Trinken quellen bis in alle Ewigkeit. Das Schlaraffenland ist nicht real; umso realer der Kern, der im Märchen aufbewahrt wird. Dieser Kern ist ein Glutkern, etwas Traumatisches, ein starkes Tabu, das in der Asbesthaut der runden Geschichte transportabel und mitteilbar wird.
Märchen überleben deshalb, weil sie solche Tabus als Glutkerne einbauen, die verletzende Strahlkraft dieser Kerne aber zugleich durch die Form der runden Geschichte auf ein warmes Glimmen heruntermildern. Die Hexe endet im Ofen, und dass eigentlich die Mutter ihre Kinder geschlachtet haben würde, wird nirgends gesagt. Nur indirekt wird davon gesprochen, und genau dieses Indirekte ist der Trick der Märchen und das Geheimnis ihres Erfolgs. Jeder Mensch weiss es: Das Schlimmste ist das, wovon nicht gesprochen werden kann. Und darum aber auch umgekehrt; gerade das Schlimmste drängt danach, in irgendeiner Form besprochen zu werden.

Eben dazu gibt es Märchen. Sie sprechen von den ältesten und den jüngsten Menschheitserfahrungen, unter denen viele schlimme und grausame sind, und sie tun es auf eine Weise, die den Erzählern und Zuhörern wohl tut. Wer Märchen hört oder liest, muss nicht die Kastanien aus dem Feuer holen. Er kann sie leichten Herzens schälen und geniessen. Aber darüber keine Illusionen: Es ist Feuer, und manchmal Höllenfeuer, aus dem die Märchen kommen


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#2

RE: Artikel in Die Weltwoche - Schweiz

in Sind Märchen noch zeitgemäß ? 29.07.2018 11:58
von Katina
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