Wilhelm Hauff (2 f) war auch ein gern gesehener Gast in Bremen. Sein Lieblingsort war der Bremer Ratskeller, wo er dem guten Ratskeller-Wein frönte. Manchmal allerdings zu gut, was dazu führte, dass er seine Zeche nicht bezahlen konnte. Jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber mit Geschichten, die er dem Ratskeller schenkte. So entstanden viele Kurzgeschichten und Märchen um den Bremer Ratskeller. Ein Schankraum nennt man ihm zu Ehren den Hauff-Saal. An einer Wand ist heute noch seine Signatur zu sehen.
Dieser Saal hat noch eine andere Besonderheit, die jedoch mit Hauff nichts zu tun hat, sondern mit einer architektonischen Sache. Flüstert man an einer der vielen Säulen, kann man dies an einer anderen Säule am anderen Ende des Saales verstehen.
Bericht bekommen von Martin de Wolf aus Bremen
LG
Pia