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#1

RE: Def. Volksmärchen

in Unterschied Volks- und Kunstmärchen 06.07.2005 11:13
von Gemini | 11.637 Beiträge | 12100 Punkte

Volksmärchen
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Volksmärchen stellen eine traditionelle Form des Märchens dar. Sie basieren auf mündlich überlieferten Stoffen, und gehen im Gegensatz zum direkt niedergeschriebenen Kunstmärchen auf unbekannte Dichter zurück.

Volksmärchen waren bis zur Ankunft gedruckter Texte und Medien eine volksläufig-unterhaltsame Prosaerzählung meist wunderbaren Inhalts. Kollektiv im Gedächtnis des Volkes vorhanden, wurden sie von einem Erzähler dem Hörerkreis, oft mit ausgeprägter Gestik und Mimik, dargebracht. Die mündliche Überlieferung bedingt das Auftreten von Textvariationen.

Volksmärchen sind leicht verständlich, besitzen einfache Strukturen und einen bildhaft anschaulichen Stil. Dadurch sind sie auch der kindlichen Vorstellung zugänglich.

Die später gesammelten und schriftlich festgehaltenen Volksmärchen sind eine Mischung alter, womöglich nicht-authentischer Quellen, literarischer Bearbeitung und philologischem Wunschtraum.


Inhaltliche Typifizierung
Die Ausgangslage ist gekennzeichnet durch eine Notlage, eine Aufgabe oder ein Bedürfnis. Eine Aufgabe kann etwa darin liegen, einen kostbaren Gegenstand zu finden, ein Rätsel zu lösen oder einen verwunschenen Menschen zu erlösen. Um die Aufgabe zu bewältigen, muss der Held oft sein Leben aufs Spiel setzten. Neben dem Helden treten auch weitere typische Gestalten auf. Hierzu gehören der Gegner, der Helfer, der Neider, der Ratgeber und der Gerettete bzw. der zu rettende. Während des Ablaufs der Geschichte können immer wieder magische Elemente auftauchen. Die Erzählungen haben immer ein gutes Ende: Das Böse wird bestraft und das Gute belohnt.

Die Durchsetzung als Gattungsbegriff erfolgte durch die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Nach ihnen gibt es drei Märchentypen:

das Tiermärchen, in dem dankbare und hilfreiche Tiere auftreten,
den Schwank, bei dem das komisch-scherzhafte im Vordergrund steht, und
das so genannte "eigentliche Märchen".
Wie der Name schon andeutet, fasst man nur in der letzten Gruppe als wirkliche Märchen betrachte Prosaerzählungen zusammen. Sie grenzen sich vom Tiermärchen und vom Schwank auch durch ihre Mehrgliedrigkeit ab. Die eigentlichen Märchen zerfallen wiederum in

legendenartige, novellenartige Märchen,
Zauber- oder Wundermärchen, bei denen das phantastische Geschehen im Mittelpunkt steht, und
Märchen vom dummen Riesen/Teufel.
Kennzeichen ist generell das Übernatürliche: übernatürliche Gegner, Ehepartner, Aufgaben, Helfer, übernatürliches Wissen oder Können oder andere übernatürliche Momente.

Daneben werden noch Schreckmärchen, deren Absicht eine Belehrung, und Formelmärchen, in denen sich ein bestimmtes Motiv wiederholt, genannt.
Feenmärchen stellen eine spezielle Form des Märchens dar, die heute durch ihre Motive die Fantasy beeinflusst.

Feenmärchen (franz. fée = Fee, v. lat. fata = Schicksal) kennen gutartige oder boshafte Frauen aus einem übernatürlichen Reich, die mit normalen Menschen in Berührung treten. Oft sind diese Frauen Zauberinnen oder in Anlehnung an Naturgeister oder Schicksalsgöttinnen, die den Menschen begleiten, konzipiert. Das Motiv der Fee als Patin tritt oft auf.

Feenmärchen stehen in der Tradition ägyptisch-indischer Zaubererzählungen, persischer Geister- und arabisch-orientalischer Dämonenmärchen (vgl. 1001 Nacht, Peris und Dschinen). Seit der Zeit der Kreuzzüge (12. Jahrhundert) verschmolzen sie mit einheimischen, insbesondere auch keltischen Vorstellungen (im Deutschen Sprachraum Alben oder Elfen). Daraus ergab sich die Idee eines Feenreichs, in das die Feen auch geliebte irdische Männer entführen.

Stilistische Eigenschaften

Volksmärchen zeichnen sich durch einen abstrakten Stil zur Betonung der Wirklichkeitsferne, Flächenhaftigkeit und Isolation der Figuren, Eindimensionalität der Wirklichkeitswahrnehmung, Sublimation als "Entwirklichung" sowohl des Magischen als auch des Alltäglichen aus.

Eindimensionalität
Das Diesseits und das Jenseits sind miteinander verbunden, ohne dass es zwei verschiedene Dimensionen sind. Der Diesseitige stellt sich nicht vor im Jenseits in einer völlig unterschiedlichen Dimension zu sein.
Flächenhaftigkeit
Den Figuren eines Märchens fehlt es sowohl an körperlicher, als auch an seelischer Tiefe. Des Weiteren werden in den Volksmärchen nur äußerst selten Körper- bzw. Charaktereigenschaften von Figuren genannt.
Abstrakter Stil
Volksmärchen bestehen aus mehreren aneinandergereihten Gliedern. In Märchen gibt es keine Gleichzeitigkeit. Der Erzählstrang folgt immer dem Helden und es werden nur die wichtigsten Personen vorgestellt.
Isolation und Allverbundenheit
In den Volksmärchen geht der Held immer alleine seinen Weg. Diese Isolation erlaubt es dem Helden zu einer Verbundenheit mit allen und allem fähig zu sein.
Sublimation und Wahrhaftigkeit
Die Motive, die in einem Volksmärchen vorkommen entstammen der Wirklichkeit. Sie werden aber durch magische und mythische Elemente entwirklicht. Sie versuchen die ganze Welt zu umfassen.
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Volksm%C3%A4rchen"

[ Editiert von Administrator Gemini am 12.03.08 16:11 ]


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#2

RE: Def. Volksmärchen

in Unterschied Volks- und Kunstmärchen 06.07.2005 11:19
von Gemini | 11.637 Beiträge | 12100 Punkte

Als Erzähler schätze ich Volksmärchen, da sie erzählend entstanden,"schon mundgerecht" gefertigt sind, einfacher Satzbau, vielfach erprobte Formulierungen.


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#3

RE: Def. Volksmärchen

in Unterschied Volks- und Kunstmärchen 06.07.2005 23:04
von Myrachoja2 | 12 Beiträge | 12 Punkte

Einfach super, was ich da alles lerne in diesem neuen, wahrhaftig zauberhaften Forum.
Da möchte ich dir einen Riiiesenkranz winden und ein Riiiesendankeschön rüberbringen, liebe Gemini!
Mit deinen informativen und anregenden Beiträgen bin ich doch tätsächlich wieder vermehrt neugierig geworden auf die Volksmärchen, vor allem auch auf jene aus anderen Ländern. Da finden sich oft erstaunliche Übereinstimmungen mit unseren deutschen Volksmärchen.
Werde jetzt noch mal wie verrückt über meine Märchenbücher herfallen...

Alles Liebe
Myrachoja


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#4

RE: Def. Volksmärchen

in Unterschied Volks- und Kunstmärchen 06.07.2005 23:23
von Gem | 1.284 Beiträge | 1284 Punkte

Myra, nicht wie verrückt, mit geschärften Sinnen...
Märchen sind ja keine nationalen Heiligtümer, die europäischen Kulturen mischten sich schon auf das Feinste seit Anbeginn und... Qualität setzt sich dann durch.
Aber an den Märchen ist schon zu erkennen, welche Völker mehr miteinander zu tun hatten.
Meine Gegend ist im Märchengut durchaus auch slawisch geprägt, es leben ja auch Wenden (Sorben) hier zwischen Frankfurt /Oder und Görlitz und die Berliner holten früher ihre Ammen aus dem Spreewald. Märchen aus dem Rheingebiet werden vermutlich französische Anklänge haben und umgekehrt wird es genauso gewesen sein, deutsches Erzählgut wurde in slawischen oder französischen Geschichten assimiliert.
Ja Myra, wenn Du Märchenbücher anderer Völker besitzt, hol die mal vor, besonders bin ich an asiatischen und afrikanischen und indianische Geschichten interessiert, wegen der Tiercharakterisierungen. Ich fand bei den afrikanischen Märchen immer so beachtlich, wie wertfrei von den Tieren erzählt wurde.
liebe Grüße
Gem-ini


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#5

RE: Def. Volksmärchen

in Unterschied Volks- und Kunstmärchen 11.07.2005 00:11
von Myrachoja2 | 12 Beiträge | 12 Punkte

So, nun habe ich also in meiner Märchensammlung aus aller Welt (umfasst sowohl Kunst- als auch Volksmärchen) fürs erste mal nach Tiermärchen aus anderen Ländern gesucht – nicht zuletzt in der Hoffnung, dass dort mein Lieblingstier, der Wolf etwas besser wegkommt, als bei uns ...
Nun ja, ich habe nicht gerade das gefunden, was ich gehofft habe, zu finden. Den Wolf als Bösewicht gibt es zwar eher selten – dafür ist er in den meisten Fällen nicht gerade der Schlaueste ... in einigen Geschichten wird er sogar so derb aufs Kreuz gelegt, bzw. über Ohr gehauen, dass ich mich schon ziemlich geärgert habe. Da war mir doch der grosse, böse Wolf fast lieber ...
Nein, im Ernst – ich musste plötzlich über mich selbst schmunzeln, wie voreingenommen, um nicht zu sagen verbissen ich nach Bestätigung und Beispielen für meine eigene Vorstellung gesucht habe. Nach dieser Erkenntnis wiederholte ich die ganze Übung noch einmal und siehe da, meine Suche wurde zu einer höchst amüsanten Findung.
Gute und böse Tiere gibt es in den „Märchen der Welt“ aber wirklich nicht so häufig, auch wenn der Titel dieses Bandes meiner Sammlung so lautet, dafür aber viele zum Teil wahrhaft köstliche Beispiele von klugen und dummen Tieren. Und meist sind es die Kleinen, oder Schwachen oder sonst Benachteiligten, welche die Grossen überlisten. Sogar eine nahezu identische Variante von unserem bekannten Wettrennen zwischen Hase und Igel habe ich gefunden, sie stammt aus Papua-Neuguinea und die Tiere, die dort gegeneinander antreten, sind ein Buschkänguruh und ein Einsiedlerkrebs. Dreimal dürft ihr raten, wer den Wettlauf gewonnen hat ...
Eine besonders hübsche Geschichte erzählt man sich in Afrika bei den Bantu, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Die Landschildkröte, das Flusspferd und der Elefant.

Eine Landschildkröte wohnte am Rande einer Quelle und nährte sich von den Zwiebeln, die dort wuchsen. Eines Tages stieg ein Flusspferd an Land, und als die Landschildkröte seiner ansichtig wurde, war sie zu Tode erschrocken. Als sie aber an einem anderen Tag einen Elefanten daherkommen sah, war sie vor Staunen uns Schrecken sprachlos.
Als sie sich wieder beruhigt hatte, sprach sie zu sich selbst: „Ich hatte keine Ahnung, dass es noch ein grösseres Tier gäbe als das Flusspferd, aber jetzt glaube ich, dass das Flusspferd doch nicht das Stärkste ist.“
Da nun die Landschildkröte sehr schlau ist und wusste, dass das Flusspferd im Wasser und der Elefant auf dem Land wohnt, ging sie zum Flusspferd und sagte:
„Lieber Freund, der Elefant rühmt überall, dass er stärker wäre als du. Wenn du mir etwas schenkst, erzähle ich dir alles, was der Elefant über dich gesagt hat.
Das Flusspferd fragte: „Was willst du dafür?“
Sie erwiderte: „Gib mir ein Weib.“
Aber das Flusspferd wollte davon nichts wissen, sondern lachte sie aus und sagte:
„Ach, bist du dumm! Ich glaube nicht, dass von all den Tieren hier im Walde auch nur eines so stark ist, wie ich.“
Die listige Landschildkröte aber entgegnete ihm: „Oh, bist du töricht, ich selbst will dich besiegen.“
Da sah das riesengrosse Flusspferd die kleine Landschildkröte verächtlich an und sprach: „Aber du bist doch so viel schwächer als ich, wie willst du mich denn besiegen?“
Sie erwiderte darauf: „Wenn du das nicht glaubst, so lass uns ein langes Seil nehmen und daran ziehen. Wenn du mich ins Wasser ziehen kannst, hast du gesiegt. Wenn die Sonne am höchsten steht, soll der Kampf geginnen.
Darauf entfernte sich die Landschildkröte, lief eiligst zum Elefanten und sprach zu ihm: „Du. das Flusspferd erzählt überall, es sei stärker als du.“
Der Elefant staunte. „Wie kann es denn stärker ein als ich?“
„Ja, das Flusspferd hat mir ein Seil gegeben. Wenn sie Sonne am höchsten steht, sollst du mit ihm um die Wette ziehen.“
Der Elefant traute der Schildkröte aber nicht und sagte, das alles sei nicht wahr. Da sagte die listige Landschuldkröte: „Lieber Elefant, dann will ich selbst mit dir um die Wette ziehen.“
Das war dem Elefanten gerade recht, denn er dachte, er würde sie ja doch besiegen. Sie fügte noch hinzu: „Wenn du zum Fluss kommst und das straffe Seil siehst, bin ich bereits am Ziehen.“
Als der Elefant später tatsächlich das straffe Seil am Fluss sah, begann er sofort mit aller Kraft zu ziehen; dasselbe tat das Flusspferd im Wasser. Die Landschildkröte jedoch hatte sich im Busch versteckt und schaute gemütlich den beiden grossen Tieren zu, die um die Wette zogen.
Als beide Tiere endlich ganz ermattet waren, ging die Langschildkröte zum Elefanten und fragte ihn: „Hast du gesehen, was ich kann?“
Der Elefant schnaufte und sprach: “Du bist wirklich stark. Wie war es möglich, dass ich dich nicht ziehen konnte?“
„So hatte ich mich in die Erde gekrallt, dass du mich nicht ziehen konntest.“
Der Elefant musste sich besiegt geben.
Dann ging die Landschildkröte zum Flusspferd, und auch dieses musste bekennen: „Du bist wirklich sehr stark. Obwohl du so klein bist, konnte ich dich nicht besiegen.“
Und das Flusspferd lobte die kleine Landschildkröte und gab ihr ein Weib, dann sagte es: „Du bist wirklich das stärkste von allen kleinen Tieren im Walde. Kein anderes wäre imstande, mich zu ziehen. Ich will jetzt zum Löwen gehen und dir ein Zeugnis ausstellen lassen, dass du das stärkste Tier bist.“
Als aber das Flusspferd zum Löwen kam und ihm alles erzählt hatte, meinte der Löwe, er wolle sich erst selbst von der Stärke der Landschildkröte überzeugen, ehe er ihr ein Zeugnis ausstellte, und so hat diese bis heute noch nicht das Zeugnis bekommen.

Hübsch, nicht wahr?
Nun ist mir bereits der Band von Zauberern und Hexen in die Augen gesprungen ... bin gespannt, was ich da alles entdecken werde ...

Bis dann
Myrachoja


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#6

RE: Def. Volksmärchen

in Unterschied Volks- und Kunstmärchen 11.07.2005 06:41
von Gem | 1.284 Beiträge | 1284 Punkte

Myra, Danke für das Märchen. Diese Art von Wettkampfgestaltung scheint archetypisch zu sein, entsteht in jedem Volksstamm von Neuem. Oder ist es so altes Erzählgut, dass bis zu der ersten Menschensippen in der alfrikanischen Steppen zurückverfolgt werden kann ? Werden wir wohl nicht klären können, aber die Message scheint ja in jeder Gemeinschaft wichtig zu sein.
Über Deine Intention gute Geschichten über den Wolf zu suchen, mußte ich auch schmunzeln. Ja, so sind wir, wenn wir lieben
Ich glaube, Dein Blick ist zu sehr im Familienverband des Wolfes verhaftet um mit den Reflektionen des Märchens umgehen zu können. Ich meine, diese Märchen zeigen, dass die Menschen sich WIRKLICH vor dem Wolf gefürchtet haben. Was wir fürchten, machen wir gern etwas lächerlich.
Aber ich habe hier was für Dich

eine Homepage über Wölfe
außerdem kenne ich ein Kunstmärchen, dass eine tolle Wolfsgeschichte ist, ich muss aber suchen, von wem und wie es heißt
ich glaube, es ist von Friedrich Wolf
also, hier habe ich einen Link indem die oberen Märchen bis Pit Pikkus und die Möwe Leila auch vom Wolfshund handeln - recht überraschend- aber das ist nicht was ich meinte ...
die Wolfschen Märchen über den Wolf(shund)
liebe Grüße
Gem-ini


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#7

RE: Def. Volksmärchen

in Unterschied Volks- und Kunstmärchen 11.07.2005 10:02
von Elfe (gelöscht)
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hallo myrachoja du kennst doch bestimmt die geschichte von den französischen jungen dem wolfkind da zeigt es ja auch das die woelfe sehr lieb sind und auch so das wort familie erinnert mich an das wolfsrudel


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#10

RE: Def. Volksmärchen

in Unterschied Volks- und Kunstmärchen 21.06.2018 18:42
von Sarah
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