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RE: Märchen des Spirit of Survival • Absender: Gemini, 24.07.2006 09:49

das Märchen vom Bären, der auszog sich seine Welt zu schaffen

In einem tiefen dunklen Wald lebte einmal ein grosser schwarzer Bär. Er hielt sich für stark und weise, weil er meinte, dass er der Einzige wäre, der ein schönes grosses Reich in einem anderen Wald aufzubauen vermochte. Schon früh hatte er in seinem Leben gelernt, dass Macht was ganz tolles sein muss, weil ihm immer wieder gesagt wurde, dass nur der Mächtige und Starke viele Tiere um sich scharen kann, die er dann nach seinem Dünken walten und schalten lassen kann. Der Bär genoss die Aussicht in Zukunft in seinem eigenen Wald viele Tiere um sich zu haben, die, weil sie seinen Schutz wollten, gerne seine dunklen Machenschaften übersehen würden, nur um seine starken Bärentatzen spüren zu können, wenn er sie zu beschützen schien.

So kam es, dass der Bär auf seinen Reisen auf Wiesel, Biber und Ratten stieß, die, weil sie aus ihren eigenen Familien verstoßen wurden stolz darauf waren, diesen Bären zu kennen. Viele dieser Wiesel, Biber und Ratten hatten in ihrer Jugend schreckliche Dinge erlebt, und ohne ihre Familien vermissten sie Geborgenheit, Sicherheit und Liebe. Aber, sie schienen blind zu sein, denn sie vertrauten dem Bären, der ihnen diese Geborgenheit, Sicherheit und Liebe vorgaukelte.

In Wirklichkeit wollte der Bär seine ‚Untertanen’ nicht beschützen, sondern wollte, dass sie seine Lehre, seine dunklen Kräfte weitertragen. Da die Wiesel, Biber und Ratten, als es ihnen so schlecht ging, dem grossen dunklen Bären vertrauten, erzählten sie ihm, was sie früher erlebt hatten, und da er seine grossen Bärentatzen um sie legte, meinten sie, dass es der Bär doch nur gut mit ihnen meinte. Doch in Wirklichkeit legte er nicht seine Tatzen zum Schutz um die Wiesel, Biber und Ratten, sondern hielt damit nur einen Block fest, mit der anderen Tatze notierte er Alles, was ihm erzählt wurde. So kam es mit der Zeit, dass der Bär ganz viele Informationen über die verschiedenen Tiere gesammelt hatte, und wusste, wo er die einzelnen Tiere verletzen konnte, um sie nach seinem Dünken zu nutzen.

Mit diesem Wissen wurde ein Biber benutzt um in einem anderen Wald Zwietracht zu sehen, denn der Bär sagte, wenn der Biber das nicht tun würde, würde der Bär seine Informationen nutzen, um dem Biber zu schaden. Natürlich erzählte der Bär das so dem Biber nicht, der Biber glaubte immer noch, der Bär tut das nur, um ihn zu schützen. Also zog der Biber aus um Unfrieden in einen Wald zu bringen, doch die Tiere in diesem Wald waren schlau. Sie durchschauten den Biber und warfen den Biber aus dem Wald. Ein zweites Mal versuchte es der Biber, diesmal jedoch, weil die Tiere ihn nicht erkennen sollten, verkleidete er sich mit dem Fell eines Wolfes.

Aber der Biber-Wolf hatte eine eigene Sprache, so dass die Tiere in dem Wald den Biber-Wolf doch erkannten und ihn wieder aus dem Wald warfen. Weinend ging der Biber zum grossen schwarzen Bären, klagte sein Leid, und der Bär meinte daraufhin, wenn er den Biber weiterhin beschützen sollte, dann müsste sich der Biber eine bessere Verkleidung aussuchen und auch anders sprechen, genauso wie der Wolf bei den sieben Geislein. Der Biber vertraute dem Bären weiterhin, war er doch froh, einen solchen starken ‚Freund’ an seiner Seite zu wissen. Mit der Zeit scharte der Bär eine ganze Menge Tiere um sich, die immer noch seinem Gerede glaubten, und viele Tiere waren stolz darauf, diesem starken Bären dienen zu dürfen.

Nun kam es aber, dass ein Wiesel, weil Wiesel ja nicht dumm sind, sich anfing Fragen zu stellen. Warum benutzte der Bär eigentlich Wissen von mir, wenn er doch nur Gutes mit mir will? Warum verletzt mich denn der Bär immer wieder mit seinem Wissen, wenn er nur Gutes mit mir will? Warum soll ich für den Bären Unfrieden stiften, Zwietracht sähen, wenn der Bär doch nur was Gutes mit mir im Sinn hat? Auf viele Fragen hatte das Wiesel keine Antwort, und weil es sich die Fragen nicht selber beantworten konnte, sich aber auch nicht traute, diese Fragen dem Bären zu stellen, fragte er ein anderes Wiesel, und noch eins, und einem Biber und eine Ratte.

Die Ratte, weil sie sich im Schein des Bären sonnte, wollte keine Antworten finden. Der Biber, der sich nach der Schlappe mit dem anderen Wald sich noch nicht unter die Augen des Bären traute, weil es immer noch nicht gelungen war, den Wald zum Bärenwald zu machen, konnte keine Antworten finden. Die anderen Wiesel jedoch überlegten und stellten fest, dass sie sich haben einen ganz dicken Bären aufbinden lassen. Der grosse starke Bär, der versicherte sie zu beschützen, hatte versucht, sogar die Wiesel untereinander auszuspielen. Das eine Wiesel, froh seine Fragen öffentlich gestellt zu haben überlegte nicht lange, und heckte einen Plan aus, er wollte versuchen, gemeinsam mit den anderen Wieseln auch den Ratten und Bibern zu zeigen, was der Bär eigentlich wollte. Denn eigentlich wollte der Bär die Tiere für seine Zwecke benutzen, ihnen weh tun, sie von anderen Tieren fernhalten, damit bloss nichts öffentlich wurde, in seinem eigenem Wald, seinem Reich die Tiere nach seinem Dünken walten und schalten lassen.

Die Wiesel versuchten den Bären mit seinen eigenen Waffen zu schlagen und säten ebenfalls Zwietracht in seiner direkten Umgebung, und weil der Bär damit nicht gerechnet hatte, dass sich seine ‚Untertanen’ miteinander beratschlagten, fiel er auf diesen Plan rein. Er zeigte sein wahres Gesicht, unter dem Bärenfell war ein grosser schwarzer Zauberer, der die Kunst der schwarzen Magie beherrschte. Doch diese Magie wurde unwirksam, weil die schwarze Magie nur in der Dunkelheit der Geheimnisse wirken kann, doch die Wiesel hatte Licht in dieses Dunkel gebracht.

So wurde der grosse schwarze Bär, der in Wirklichkeit ein grosser schwarzer Zauberer war und ausgezogen war, um ein grosses dunkles Reich zu gründen von seinen eigenen ‚Untertanen’, die nun keine mehr waren ausgelacht, denn plötzlich war der ehemals grosse schwarze Bär ein kleiner runzliger Mann mit einer Piepsstimme, denn die schwarze Magie, die ihn schützte wirkte nicht mehr. Die Wiesel, Biber und Ratten lachten schallend, auch über sich selbst, weil sie auf so einen kleinen Mann hereingefallen sind. Sie schwörten sich gegenseitig nie wieder ein schwarzes, dunkles Geheimnis zu bewahren, sondern immer gleich alles öffentlich zu machen, damit nie wieder die schwarze Magie wirken könnte. Der ehemalige grosse, schwarze Zauberer, der nun ein kleiner, runzliger Mann mit Piepsstimme war verschwand aber in einem kleinem Erdloch, weil er sich so über seine Taten schämte.

Drum....prüfe eh Du Dich in die Tatzen eines scheinbar liebevollen beschützenden Bären begibts, ob es nicht die Arme eines schwarzen Zauberers sind

hier gefunden
http://spiritsofsurvival.opfernetz.de/indexb.htm

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