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RE: Herausarbeitung der Unterschiede bei Andersen • Absender: Gemini, 12.04.2006 11:35

• Einleitung
Hans Christian Andersen wurde am 2. April 1805 in Odense, Dänemark geboren. Früh faszinierten den phantasiereichen Jungen aus armen Verhältnissen die Volksmärchen und –Sagen seiner Heimat, wie auch die gesammelten Märchen der deutschen Brüder Wilhelm und Jakob Grimm.
Im Laufe seines Lebens verfasste Andersen Kurzgeschichten und Romane; vor allem aber zahlreiche Kunstmärchen, die nicht selten von den Grimmschen Volksmärchen inspiriert waren.
Im folgenden werden anhand des Andersenschen Märchens „Die Nachtigall“, das etwa 1843 entstand, und dem traditionellen Grimmschen Volksmärchen „Der goldene Vogel“ aufgezeigt, was die Märchen Andersens so einzigartig macht, und die wichtigsten Merkmale herausgearbeitet, die das Kunstmärchen vom traditionellen Volksmärchen unterscheidet.

I. 1. Intensität der Atmosphäre in Kunst- und Volksmärchen
Während Volksmärchen einem strikten traditionellen Aufbau folgen, sind Andersens Märchen weitgehend frei von solchen Konventionen. Am anschaulichsten beweisen dies die unterschiedlichen Einleitungen der vorliegenden Märchen: „Der goldene Vogel“ bietet nach der Phrase „Es war vorzeiten…“, das dem obligatorischen „Es war einmal…“ der meisten Volksmärchen entspricht, einen kurzen prägnanten Abriss der Ausgangssituation.
Personen und Orte der Handlung werden kurz vorgestellt, wobei der Märchenerzähler auf Einzelheiten verzichtet, soweit diese nicht für die Handlung bestimmend sind. So reicht es völlig aus, die handelnden Personen nur anhand ihrer Funktion zu kennzeichnen. Ihnen fehlt die Tiefe eines individuellen Charakters:
Es war vorzeiten ein König, der hatte einen schönen Lustgarten hinter seinem Schlosse, darin stand ein Baum, der goldene Äpfel trug. Als die Äpfel reiften, wurden sie gezählt, aber gleich am nächsten Morgen fehlte einer.

Bis auf den Hinweis, dass es sich um einen „schönen“ Garten und „goldene“ Äpfel handelt, fehlen ausschmückende Adjektive völlig.
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Fußnoten:
Vgl. Lüthi, Max: Isolation und Allverbundheit. In: Das Europäische Volksmärchen – Form und Wesen. (Francke Verlag: Bern und München, 1947) S. 37ff.
Der Goldene Vogel. In: Grimms Märchen. (K. Thienemanns Verlag: Stuttgart, 1960). S. 69.

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Genauso unbestimmt verhält es sich mit den Orten des Geschehens. Typischerweise werden Orte in Volksmärchen nie näher definiert, was ihnen eine gewisse „Universalität“ verleiht.
Ganz anders hingegen bei Andersen. Der Beginn des Märchens „Die Nachtigall“ erinnert eher an den eines Romans und zeichnet sich durch für den Autor typische ausschweifende Ortsbeschreibungen aus. Sie haben nichts mit den groben und plakativen Bezeichnungen in „Der goldene Vogel“ gemein.
Des Kaisers Schloss war das prächtigste der Welt, ganz und gar von feinem Porzellan, so kostbar, aber so spröde, so misslich daran zu rühren, dass man sich ordentlich in acht nehmen musste. Im Garten sah man die wunderbarsten Blumen, und an die allerprächtigsten waren Silberglocken gebunden, die erklangen, damit man nicht vorbeigehen möchte, ohne die Blumen zu bemerken.

Andersen versteht es wie kein anderer, unter Verwendung von Superlativen und Vergleichen, eine überaus lebendige Atmosphäre zu schaffen. Andersen präsentiert eine Welt zum Anfassen; dem Leser scheint es, als könne er sie mit allen Sinnen begreifen.
Wenn Andersen seine Figuren auf die Suche nach der Nachtigall schickt, treffen sie auf Tiere, die fälschlicherweise für den Vogel gehalten werden:
So zogen sie allesamt hinaus in den Wald, wo die Nachtigall zu singen pflegte; der halbe Hof war mit. Als sie im besten Zuge waren, fing eine Kuh zu brüllen an. „Oh!“ sagten die Hofjunker, „nun haben wir sie; das ist doch eine merkwürdige Kraft in einem so kleinen Tiere! Die hab ich sicher schon früher gehört!“ […] Nun quakten die Frösche im Sumpfe. „Herrlich!“ sagte der chinesische Schlosspropst. „Nun höre ich sie, es klingt gerade wie kleine Tempelglocken.“

Doch auch mit Hilfe von Lautmalerei möchte Andersen seine Leser ganz nahe an sein Märchen heranbringen, ihn eintauchen lassen in die Geschehnisse. So werden auch die Gefühlsausbrüche der Figuren in „Die Nachtigall“ zu genüge beschrieben:
„Das ist die liebenswürdigste Stimme, die wir kennen“ sagten die Damen ringsherum, und dann nahmen sie Wasser in den Mund, um zu klucken, wenn jemand mit ihnen spräche; sie glaubten, dann auch Nachtigallen zu sein.

Dem Volksmärchen hingegen fehlen das Pittoreske, sowie zusätzliche Informationen zu dem Gemütszustand der Charaktere. Beschreibungen dieser Art dienen ausschließlich der Handlung:
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Fußnoten:
Karlinger, Felix (Hrsg.): Wege der Märchenforschung. Band CCLV. (Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt, 1973.)
Die Nachtigall. In: Hans Christian Andersen Märchen. (Lechner Publishing Ltd: Limassol, 1998). S. 514
Die Nachtigall: S. 516-517
Die Nachtigall: S. 518-519

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Darauf setzte er seinen Weg fort und kam abends in das Dorf, wo die beiden Wirtshäuser standen: in dem einen ward gesungen und gesprungen, das andere hatte ein armseliges, betrübtes Aussehen. „Ich wäre wohl ein Narr“, dachte er, „wenn ich in das lumpige Wirtshaus ginge und das schöne liegen ließe.“

Die Attribute der Wirtshäuser sind lediglich Bestandteil der vom Fuchs auferlegten Prüfung, die die Handlung des Märchens vorantreibt.
Die für Andersen typische Lautmalerei findet sich auch in „Die Nachtigall“ wieder : So ahmen die Straßenbuben den Gesang des Vogels nach „Ziziiz! Kluckkluckkluck“ Oder es wird kurzerhand erwähnt wie der künstliche Vogel mit einem „Schwupp“ und „Schnurr“ seinen Dienst quittiert. Auch solche Beschreibungen, die den Erzählstil lebendig machen, fehlen in „Der goldene Vogel“ völlig.

II. 2. Thematisierung in den Märchen:
Symbolik des Vogels und Umgang mit dem Tod

Traditionell sind die meisten Volksmärchen nach einem identischen Schema verfasst und behandeln die gleichen Themen: Drei Personen, im Falle des „Goldenen Vogels“ drei Königssöhne, werden vor eine Aufgabe gestellt, die es zu lösen gilt: Im vorliegenden Volksmärchen die Suche nach dem goldenen Vogel. Dazu müssen sie aus ihrer Heimat ausziehen und drei Schwierigkeiten überstehen. Der jüngste Sohn, dem typischerweise nicht viel zugetraut und als Tölpel dargestellt wird, gelingt mit der Hilfe von sprechenden Tieren, Zaubergegenständen oder anderen übernatürlichen Ereignissen das Unternehmen, und kehrt siegreich nach Hause zurück, während die anderen beiden Königssöhne, die für stark und klug gehalten wurden, scheitern.
In „Die Nachtigall“ wird zwar auch die Suche nach einem Vogel thematisiert; der Schwerpunkt des Märchens liegt aber nicht in der Bewältigung der auf der Suche aufkommenden Hindernisse, sondern betont vielmehr den Widerstreit zwischen zwei unterschiedlichen Auffassungen – die Nachtigall als wahre, lebendige Kunst gegenüber der letztendlich wertlosen Künstlichkeit des prunkvollen und
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Fußnoten:
Der goldene Vogel: S. 70
Berendsohn, Walter A.: Hans Christian Andersen – Phantasie und Wirklichkeit in den „Märchen und Geschichten“ Hans Christian Andersens. Struktur- und Stilstudien. (Dr. Martin Sändig oHG: Walluf bei Wiesbaden, 1973) S. 93
Die Nachtigall: S. 521
Vgl. Lüthi, Max: Wesenszüge des europäischen Volksmärchens. In: Märchen. Sammlung Metzler Band 16. (Verlag J.B. Metzler: Stuttgart. Weimar, 1996). S. 25-31

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mechanischen Vogels. Dieser Thematisierung liegt eine Intention des Autors des Kunstmärchens zu Grunde, die in „Der goldene Vogel“ fehlt. Das Volksmärchen kennt dank seiner mündlichen Überlieferung keinen konkreten Autor und erfüllt daher auch keinen übergeordneten Zweck wie die Märchen Andersens. Die Werke des dänischen Autors haben teilweise satirische Elemente, wie die Beschreibung des Hofspielmeisters zeigt:
Und der Spielmeister schrieb ein Werk von fünfundzwanzig Bänden über den Kunstvogel; das war so gelehrt und lang, voll von den allerschwersten chinesischen Wörtern, dass alle Leute sagten, sie haben es gelesen und verstanden, denn sonst wären sie ja dumm gewesen und auf den Leib getrampelt worden.

Hier richtet Andersen seine Satire gegen das trockene Buchwissen dem die natürliche und wahre Kunst der Dichtung Andersens vorübergehend weichen muss.
Des Weiteren zeichnen sich Andersens Märchen nicht selten durch ein trauriges Ende aus, wie z.B. in „Die kleine Meerjungfrau“, die am letzten Endes stirbt, indem sie sich in Meerschaum verwandelt.
Auch in „Die Nachtigall“ findet der Tod, hier in personifizierter Form, Eingang:
Der arme Kaiser konnte kaum atmen, es war gerade, als ob etwas auf seiner Brust säße. Er schlug die Augen auf, und da sah er, dass es der Tod war. Er hatte sich eine goldene Krone aufgesetzt und hielt in der einen Hand des Kaisers goldenen Säbel, in der andern seine prächtige Fahne.

Allerdings bricht Andersen mit seiner Gewohnheit und führt Nachtigall und Kaiser wieder zusammen, in dem der Vogel den Tod mit seinem Gesang überlistet:
Der Tod gab jedes Kleinod für einen Gesang, und die Nachtigall fuhr fort zu singen. Sie sang von dem stillen Gottesacker, wo die weißen Rosen wachsen, wo der Flieder duftet und wo das frische Gras von den Tränen der Überlebenden befeuchtet wird. Da bekam der Tod Sehnsucht nach seinem Garten und schwebte wie ein kalter, weißer Nebel aus dem Fenster.

„Der goldene Vogel“ endet in ähnlicher Form mit dem Sieg des jüngsten Königssohnes. Dieser kehrt erfolgreich mit den Gewinnen aus seinen drei Prüfungen zurück und erlöst seinen Helfer, den Fuchs, von seinem Fluch. Auch hier wird der Tod thematisiert. Er dient hier der Erlösung und Rückverwandlung des Fuchses in einen Menschen:
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Fußnoten:
Vgl. Bredsdorff: Hans Christian Andersen. The Story of his Life and Work 1805-75. (Phaidon Press Limited: London, 1975). S. 328.
Die Nachtigall: S. 521.
Berendsohn, Walter A.: S. 185
Die Nachtigall: S. 522.
Die Nachtigall: S. 523.

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Und abermals bat er flehentlich, er möchte ihn totschießen und ihm Kopf und Pfoten abhauen. Also tat er’s, und kaum war es geschehen, so verwandelte sich der Fuchs in einen Menschen, und war niemand anders als der Bruder der schönen Königstocher, […]

So erschließt sich im Nachhinein eine übergeordnete Märchenmoral, die Jolles „naive Moral“ genannt hat: Das Volksmärchen dient der Befriedigung des Wunschdenkens des Lesers; Gute Taten werden belohnt, böse bestraft.

II. 3. Das Tier im Märchen und dessen Wirkung
Hauptträger der Handlung ist typischerweise ein Mensch aus der diesseitigen oder Zauberwelt , dem ein Tier bei der Bewältigung von Aufgaben helfend zur Seite steht. In „Der goldene Vogel“ ist es ein sprechender Fuchs, der zur Belohnung seiner Dienste in einen Menschen zurückverwandelt wird.
Die Tiere der Volksmärchen werden dank ihrer Sprechfähigkeit zur jenseitigen Welt zugerechnet. Bemerkenswert ist, dass die Interaktion zwischen Mensch und Tier völlig selbstverständlich ist. Der Held des Märchens reagiert weder erschrocken noch positiv überrascht, wenn er auf ein übernatürliches Wesen trifft. So nimmt auch der junge Königssohn in „Der goldene Vogel“ die Hilfe des Fuchses dankend an, ohne die Existenz des Tieres oder dessen Motive zu hinterfragen.
Auch in „Die Nachtigall“ ist es nicht ungewöhnlich, dass das Tier sprechen kann. Überrascht ist der Hofstaat lediglich über die Existenz eines singenden Vogels: „So hätt ich sie mir nimmer gedacht; wie einfach sie aussieht![…]“.
Im Gegensatz dazu ist der König in „Der goldene Vogel“ nicht im Geringsten überrascht über die Existenz des Vogels, der des Nachts Äpfel aus dem Schlossgarten stiehlt. Der König äußert lediglich den Wunsch, den Vogel besitzen zu wollen.
Während der Fuchs in „Der goldene Vogel“ eine rein helfende Funktion einnimmt und der goldene Vogel ein stumpfes Motiv bleibt , hat die Nachtigall bei Hans Christian Andersen mehr Gewicht. Sie ist keine Helferin, die plötzlich aus dem
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Fußnoten:
Der goldene Vogel: S. 76
Mayer, Mathias; Tismar, Jens: Kunstmärchen. (Verlag J.B Metzler: Stuttgart. Weimar, 1997) S. 108
Lüthi, Max: Märchen. S. 27.
Lüthi, Max: Volksmärchen und Volkssage – Zwei Grundformen erzählender Dichtung. (Francke Verlag: Bern und München, 1966). S. 27ff.
Der goldene Vogel: S. 71.
Die Nachtigall: S. 517.
Der goldene Vogel: S. 69.
Lüthi, Max: Das europäische Volksmärchen. S. 57.

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Nichts aufzutauchen scheint wie der Fuchs. Ganz im Gegenteil wird das Tier auf Wunsch des Kaisers zum Schloss gebracht und bringt dem Kaiser und der künstlichen Umgebung, in der er lebt, die Natur näher. Ganz besonders viel Wert legt Andersen dabei auch auf die Gefühlsregungen der Nachtigall, während der Fuchs völlig emotionslos auf die Weigerung des Königssohns, ihn zu töten, reagiert.
Andersens besonderer Verdienst ist seine reich geschmückte lebendige Sprache, durch die sich die Atmosphäre und negative wie positive Empfindungen im Märchen ganz automatisch auf den Leser übertragen. Im Volksmärchen dagegen bleibt durch nüchterne Beschreibungen und der Undurchsichtigkeit der Figuren die Distanz zum Leser bewahrt.
So könnte man die Nachtigall, die ihre Zuhörer zu Tränen rührt und in Verzückung versetzt gleichsetzen mit Andersens Dichtung selbst. So wie der Nachtigall Klang vermag es Andersen durch die wahre Poesie seiner Worte seine Leser zu verzaubern. Ja, sogar den Tod überdauern sie. Während Volksmärchen wie künstliche Nachtigall auf länger Sicht durch ihre Starrheit langweilen, ja sogar wertlos erscheinen.

III. Schlußbetrachtung
Während das Volksmärchen dem traditionellen Aufbau folgt und seine Handlung nüchtern erzählt, legt Hans Christian Andersen sehr viel mehr Wert auf die Vermittlungen von Atmosphäre und Gefühl. Auch folgt „Die Nachtigall“ keinem traditionellen Schema, wie das bei „Der goldene Vogel“ der Fall ist. Andersen ist völlig frei von Einschränkungen und lässt seiner Fantasie freien Lauf. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Tod plötzlich Thema wird.
Aber auch die Symbolik in Andersens Märchen ist nicht mit der des Volksmärchens zu vergleichen. Ganz primärer Grund ist wohl hierbei die Tatsache, dass Volksmärchen keinem konkreten Autor zugeschrieben werden können. Die Brüder Grimm haben sie lediglich gesammelt und durch die Übertragung in Wort und Schrift nur stilistische Änderungen vorgenommen. Andersens Märchen besitzen starke persönliche Akzente.

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